Schmeckt nicht, gibts nicht

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Nach dem Motto – schmeckt nicht, gibt’s nicht: Tim Mälzer startet mit neuer Kochsendung auf Sat1
Darauf haben seine Fans sehnsüchtig gewartet! TV-Star und Kochexperte Tim Mälzer ist wieder mit einer neuen Kochsendung im TV zurück. An Anlehnung an die Sendung „Schmeckts nicht, gibt´s nicht (2003-2007) will er auch diesmal wieder mit neuen Kandidaten und neuen Rezepten begeistern.

Neue TV-Show mit 14 Teilnehmern und sieben „Foodtrucks“

In seiner neuen Sendung „Karawane der Köche“ (TV-Start: 7. September) geht der Koch mit seinem Freund und ebenfalls mit Sternen dekorierten Kochkollegen Roland Trettl mit insgesamt 14 ausgewählten Kandidaten und sieben „Foodtrucks“ auf große kulinarische Deutschlandtour.

In insgesamt fünf ausgestrahlten Folgen geht es darum, dass 14 Kandidatenpaare in einem eigenen Foodtruck vier Wochen lang durch 11 deutsche Städte reisen und sich dabei verschiedenen „Challenges“ unterziehen.

In seiner neuen Sendung „Karawane der Köche“ (TV-Start: 7. September) geht der Koch mit seinem Freund und ebenfalls mit Sternen dekorierten Kochkollegen Roland Trettl auf Deutschlandtour.

In seiner neuen Sendung „Karawane der Köche“ (TV-Start: 7. September) geht der Koch mit seinem Freund und ebenfalls mit Sternen dekorierten Kochkollegen Roland Trettl auf Deutschlandtour. (#01)

Der gemeinsame kulinarische Roadtrip beginnt in Hamburg, setzt über die Ostsee, Köln, Freiburg, München, Bayern fort und endet abschließend mit dem Finale in Berlin.

Das Gewinnerpaar bekommt nach einem erfolgreichen Finale in Berlin seinen „Foodtruck“ im Wert von 140.000 Euro geschenkt. Produziert wird die Sendung „Die Karawane der Köche“ von der RedSeven Entertainment GmbH im Auftrag von SAT 1.

Teilnehmer nicht vorgeführt, sondern unterstützt werden

In jeder Stadt werden die Teilnehmer von Koch Tim Mälzer und seinem Jurymitglied auf Ihre Kochkunst, Anpassungsfähigkeit und kulinarische Vielfallt – entsprechend dargelegter Rezepte und verwendeter Zutaten – geprüft. Im Vordergrund steht hierbei neben dem Kochen aber auch der „Support“.

Demnach sollen die Kandidaten stets ein kritisches Feedback erhalten, jedoch für gute Leistungen auch entsprechend gelobt werden. „Wir wollen die Teilnehmer nicht vorführen, sondern unterstützen. Sie sollen aus ihren Fehlern lernen dürfen. Die Sendung soll echt sein, aber wir wollen die Teams auch an die Belastungsgrenzen führen“, sagt Tim Mälzer. (www.stern.de)

Bunt zusammen gestellte Teams – bei den Gerichten gilt: „Schmeckt nicht gibt´s nicht!“
Die Teilnehmer der sieben Teams wurden im Vorfeld von Mälzer und Trettl nach ganz speziellen Kriterien ausgesucht: „Für uns zählen der Geschmack, wie der „Foodtruck“ beim Kunden ankommt. Genauso wichtig ist aber das Konzept, Innovation für mich weniger, für Tim mehr und so haben wir nach zweistündiger hitziger Diskussion unsere sieben Teams ausgewählt“, sagt Roland Trettl gegenüber stern.de.

 Im Vordergrund steht hierbei neben dem Kochen aber auch der „Support“.

Im Vordergrund steht hierbei neben dem Kochen aber auch der „Support“. (#02)

Darüber hinaus sei zudem entscheidend gewesen, „dass die Kandidaten neben guten und ausgefallenen Rezepten inklusive spezieller Zutaten auch ein gewisses Verständnis für Finanzen haben“. Die zubereiteten Gerichte sollen so hochwertig sein, dass auch allgemein gilt, was Tim immer sagt: „Schmeckt nicht gibt´s nicht!“, so Trettel weiter.

Das Teilnehmerfeld in sich sowie das Team hinter dem Team sei auch sehr bunt und ausgewogen zusammengestellt worden. So seien unter den Teilnehmern u. a. Autodidakten, BWL-Studenten, junge Köche, ein Mutter-Sohn-Team, eine Bänkerin mit unterschiedlichen Koch-Konzepten. Hinter ihm selbst steht „ein peruanisches Team, die Feuer unterm Hintern haben. Das ist das Gerüst. Ansonsten ist es ein klassischer Roadtrip“, so Mälzer. (stern.de)

Das Ziel: Als Streetfood-Verkäufer den eigenen Lebensunterhalt bestreiten

Auf ihrer kulinarischen Reise müssen alle Kandidaten lokale Spezialitäten kochen und in entsprechenden Challenges Ihr Wissen und Können rund um das Thema Streetfood unter Beweis stellen. Nach jeder erfolgreichen Challenge entscheiden die beiden Starköche Mälzer und Trettl, wer auf dem gemeinsamen Weg der Karawane weiter „mitfährt“ und wer bereits den Weg nach Hause antreten muss.

Für den Staffelgewinner sieht Mälzer auch eine Chance, sich als professionellen „Streetfood-Verkäufer“ auf dem Markt zu etablieren, um sich durch „ehrliche und harte Arbeit“ nachhaltig seinen Lebensunterhalt zu sichern.

Für den Staffelgewinner sieht Mälzer auch eine Chance, sich als professionellen „Streetfood-Verkäufer“ auf dem Markt zu etablieren, um sich durch „ehrliche und harte Arbeit“ nachhaltig seinen Lebensunterhalt zu sichern. (#03)

Für den Staffelgewinner sieht Mälzer auch eine Chance, sich als professionellen „Streetfood-Verkäufer“ auf dem Markt zu etablieren, um sich durch „ehrliche und harte Arbeit“ nachhaltig seinen Lebensunterhalt zu sichern. „Der beste und einfachste Weg für junge, innovative und hungrige Existenzgründer in der Gastronomie, ihr Werk an den Mann zu bringen, ist und bleibt der Foodtruck. Ehrlicher und direkter kann man Essen nicht genießen“, so die Koch-Koryphäe gegenüber stern.de.

Mehr zu Tim Mälzer und seinen neuen Rezepte erfahren Sie hier.  Alle Informationen zur aktuellen Staffel gibt es hier.


Bildnachweis:©Fotolia-Titelbild: nenetus-#01:Andrey Popov-#02:Peter Atkins-#03: kasto

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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