Welche Marke steckt dahinter: NoName-Produkte vs Markenprodukte

Ob man in Mainz einkauft oder in einer anderen deutschen Großstadt: Verbraucher machen sich gerne auf die Suche nach günstigen Angeboten und wissen oft nicht, welche Marke dahinter steckt. Dabei möchte man weder auf Qualität verzichten, noch zu viel Geld bezahlen. Oft scheint dies nur schwer möglich.

Denn die bekannten Marken sind zumeist mit einem hohen Preisschild ausgestattet, und die Billigwaren können kaum mit guter Qualität überzeugen. Was aber, wenn der Preis klein und die Leistung erstklassig ist? Wer genau hinschaut, der kann echte Markenwaren in der No-Name-Verpackung erhalten. Denn viele Supermärkte vertreiben bekannte Lebensmittel unter einem anderen Namen. Aber welche Marke steckt dahinter?

Lassen wir die Frage “Welche Marke steckt dahinter?” erst einmal beiseite – ein Blick in das Supermarktregal zeigt auf: Es gibt enorme Preisunterschiede bei Lebensmitteln aller Art. (#01)

Lassen wir die Frage “Welche Marke steckt dahinter?” erst einmal beiseite – ein Blick in das Supermarktregal zeigt auf: Es gibt enorme Preisunterschiede bei Lebensmitteln aller Art. (#01)

Warum gibt es große Preisunterschiede bei Lebensmitteln?

Lassen wir die Frage “Welche Marke steckt dahinter?” erst einmal beiseite – ein Blick in das Supermarktregal zeigt auf: Es gibt enorme Preisunterschiede bei Lebensmitteln aller Art. Aber warum kommen diese zustande? Verbrauchern wird seit Jahrzehnten vermittelt, dass Qualität nun einmal ihren Preis hat. Wer also etwas Vernünftiges kaufen möchte, der muss tief in die Tasche greifen. Und wo dies bei Billig-Kopien von Elektrogeräten auch zutreffen mag, ist es für die Lebensmittelbranche nicht immer so einfach.

Denn der deutsche Lebensmittelmarkt wird strengstens kontrolliert. Es ist für Hersteller kaum möglich, Waren von schlechter Qualität zu verkaufen, selbst wenn sie wollten. Dies bedeutet also: Auch die günstige Ware ist von guter Qualität. Aber warum sind die bekannten Markenprodukte dann so teuer?

Der Preis bestimmt den Preis

Ist ein Produkt erst einmal innerhalb einer bestimmten Preisklasse bekannt, ist es nur schwer möglich, den Weg in ein höheres Preissegment zu finden. Für die Produktauspreisung bedeutet dies zugleich, dass Waren eine bestimmte Preisgrenze nicht unterschreiten können, sollen sie auch in Zukunft mit einer hohen Gewinnspanne verkauft werden.

Die Verkaufspsychologie spielt in diesem Bereich eine wichtige Rolle. Verbraucher sind darauf geschult, teure Produkte zu bevorzugen. Nicht selten wird ein sozialer Status mit dem Kauf von Markenprodukten verbunden. Wer sich in einem gewissen Kreis bewegt, der kauft Marken – man hat es schlieβlich nicht nötig, billig einzukaufen. Dass man dabei die gleichen Produkte nur in einer anderen Verpackung kaufen könnte, das wissen viele Verbraucher nicht.

Verbraucher sind bereit, für bekannte Marken mehr Geld auszugeben. (#02)

Verbraucher sind bereit, für bekannte Marken mehr Geld auszugeben. (#02)

Wer bekannt sein will, muss zahlen

Verbraucher sind bereit, für bekannte Marken mehr Geld auszugeben. Um diesen Bekanntheitsgrad zu erhalten und zu behalten, muss viel Kapital in das Marketing gesteckt werden. Weltkonzerne arbeiten dabei mit Extremen. Globale, nationale und regionale Kampagnen sind auf eine Vielzahl von Zielgruppen optimiert.

Alle erdenklichen Werbekanäle werden unentwegt mit den gewünschten Werbebotschaften bestückt. Der Konsument kann sich dem Einfluss der Marken kaum entziehen. Nicht ohne Grund sind Lebensmittelmarken wie Nestle oder Coca-Cola unter den bekanntesten Marken der Welt. Die hohen Kosten, die mit erfolgreichen Werbekampagnen zusammenhängen, werden auf die Produktkosten umgelegt.

Auch Aktionäre haben Einfluss

Die Produktion, der Vertrieb und die Preispolitik für No-Name-Marken werden zumeist durch eine Handvoll von Personen gelenkt und geleitet. Ein Großkonzern muss für jede Entscheidung die Wünsche seiner Aktionäre berücksichtigen.

Eine Aktiengesellschaft steht und fällt mit der Zufriedenheit seiner Anleger. Kommt es zu Unmut unter den Aktionären, folgt ein Abverkauf von Wertpapieren. Dieser kann schnell dafür sorgen, dass der Kurs in den Keller geht. Millionen von Euros stehen auf dem Spiel.
Die Aktionäre haben nicht selten hohe Erwartungshaltungen gegenüber den Konzernen. Sie möchten nicht nur, dass das Unternehmen positive Zahlen schreibt, diese müssen sich auch in einen nennenswerten Profit umrechnen lassen. Ist der erzielte Profit nicht ausreichend hoch, kann dies schnell zu Problemen führen.

Der aufmerksame Verbraucher kann sehen, dass teuer nicht automatisch besser ist. Im Umkehrschluss lässt sich allerdings nicht sagen, dass die billigen Waren die gleiche Leistung erbringen wie Markenprodukte.

Immer wieder werden Verbraucher zu Blindverkostungen eingeladen. In diesen sollte es recht leicht möglich sein, einen direkten Vergleich zwischen Markenprodukten und ähnlichen Billigvarianten zu erstellen. (#03)

Immer wieder werden Verbraucher zu Blindverkostungen eingeladen. In diesen sollte es recht leicht möglich sein, einen direkten Vergleich zwischen Markenprodukten und ähnlichen Billigvarianten zu erstellen. (#03)

Produkttests zeigen unschlüssige Ergebnisse

Immer wieder werden Verbraucher zu Blindverkostungen eingeladen. In diesen sollte es recht leicht möglich sein, einen direkten Vergleich zwischen Markenprodukten und ähnlichen Billigvarianten zu erstellen. Die Tests werden unter anderem von unabhängigen Verbraucherinstituten, aber auch von unabhängigen Publikationen durchgeführt.

Und die Vergleiche zeigen oft ein unschlüssiges Ergebnis auf. Wo die eine Verbrauchergruppe, ohne zu überlegen, die Pringles Chips geschmacklich über die No-Name-Variante von Aldi setzt, ist die andere davon überzeugt, dass der billige Frischkäse von Philadelphia stammt.

Für diese Tests gibt es außerdem zu bedenken, dass der typische Geschmack bestimmter Produkte oft bereits bekannt ist. Er wird automatisch mit der Marke verbunden und als besser empfunden.

Welche Marke steckt dahinter? Auch Supermärkte haben Einfluss

Welche Lebensmittel im Regal zu finden sind, hängt maßgeblich von den Händlern ab. Auch die klassischen Supermärkte und Discounter haben nicht immer die freie Wahl, geht es um die bevorzugten Waren. Dies trifft insbesondere im Bereich der No-Name-Produkte zu. Verbraucher können mit der Wahl des Supermarktes gezielt über das zur Verfügung stehende Einkaufsangebot entscheiden.

Obwohl die Zeiten der Tante-Emma-Läden ohne Frage vorüber sind, gibt es auch heute noch private Lebensmittelgeschäfte. Viele befinden sich seit Generationen in Familienbesitz. Die kleinen Läden können kaum mit den Preisen der großen Ketten konkurrieren – wer sich für den Einkauf im Laden um die Ecke entscheidet, der entscheidet mit dem Gewissen und nicht mit dem Geldbeutel. (#04)

Obwohl die Zeiten der Tante-Emma-Läden ohne Frage vorüber sind, gibt es auch heute noch private Lebensmittelgeschäfte. Viele befinden sich seit Generationen in Familienbesitz. Die kleinen Läden können kaum mit den Preisen der großen Ketten konkurrieren – wer sich für den Einkauf im Laden um die Ecke entscheidet, der entscheidet mit dem Gewissen und nicht mit dem Geldbeutel. (#04)

Kleine Lebensmittelhändler

Obwohl die Zeiten der Tante-Emma-Läden ohne Frage vorüber sind, gibt es auch heute noch private Lebensmittelgeschäfte. Viele befinden sich seit Generationen in Familienbesitz. Die kleinen Läden können kaum mit den Preisen der großen Ketten konkurrieren, wer sich für den Einkauf im Laden um die Ecke entscheidet, der entscheidet mit dem Gewissen und nicht mit dem Geldbeutel. Denn der erwirtschaftete Profit geht nicht in die Kassen von großen Konzernen und deren Aktionären, sondern bleibt in der eigenen Gemeinschaft.

Ein Trend im Bereich der Lebensmittelhändler sind umweltfreundliche Anbieter. Immer mehr Reformhäuser und Lebensmittelverkäufer setzen auf verpackungsfreie Lebensmittel. Dort sind keine klassischen Markenprodukte zu finden. Die Waren stammen aus lokaler Produktion, nicht selten von Bauern und Lebensmittelproduzenten aus der direkten Umgebung.

REWE, Edeka und Co.

Die Mittelschicht hat typische Anlaufstellen, geht es um das Thema Supermarkt. Und obwohl es regionale Unterschiede gibt, sind es bundesweit die üblichen Verdächtigen. Zu den teuren Supermarktketten zählen Edeka und REWE sie laden die gehobene Schicht dazu ein, hochwertige Lebensmittel von bester Qualität zu kaufen; entsprechend hochpreisig werden die Waren angeboten.

Wer die Extrakosten für den Lebensmitteleinkauf nicht aufbringen kann, der hat die Qual der Wahl zwischen den Angeboten von Real, Penny oder auch Metro. Die Regale sind gefüllt mit einer bunten Mischung aus bekannten Markenherstellern und No-Name-Produkten. Im direkten Vergleich liegt der Preisunterschied allerdings selten bei mehr als 30 %. Auf einen ganzen Warenkorb gerechnet, kann sich dies zwar schnell summieren ̶ einzeln betrachtet, handelt es sich allerdings oft nur um ein paar Cent.

Richtig günstig wird es beim Discounter. Ob Aldi, Netto oder Lidl: Die Auswahl ist groß. In diesen Läden ist die Auswahl an teuren Marken gering. (#05)

Richtig günstig wird es beim Discounter. Ob Aldi, Netto oder Lidl: Die Auswahl ist groß. In diesen Läden ist die Auswahl an teuren Marken gering. (#05)

Einkaufen beim Discounter

Richtig günstig wird es beim Discounter. Ob Aldi, Netto oder Lidl: Die Auswahl ist groß. In diesen Läden ist die Auswahl an teuren Marken gering. Die Einkäufer setzen auf ein umfassendes Angebot von No-Name-Produkten. Es gibt sowohl Eigenmarken, als auch Hersteller, die in sämtlichen Läden zu finden sind. Im Vergleich zu den teuren Produkten ist eine Ersparnis von bis zu 40 % und mehr keine Seltenheit.

Hinweis

Ein beliebter Trick der Händler ist das Verwenden von schlichten Verpackungsdesigns. Die Händler möchten es vermeiden, dass Kunden den günstigen Preis mit schlechter Qualität gleichsetzen. Daher wird eine schlichte Verpackung genutzt, die dem Käufer eine hohe Kostenoptimierung vermitteln soll.

Welche Marke steckt dahinter: Wie billig sind die No-Name-Produkte wirklich?

Wer genau hinschaut, der kann sehen, dass die Markenprodukte einem ständigen Preiswechsel unterliegen. Die Artikel ändern nahezu wöchentlich das Preissegment. Die Sonderangebote dienen als Lockmittel. Ist der Verbraucher erst einmal im Geschäft, wird er mit Sicherheit nicht nur ein Produkt einkaufen. So lohnt sich ein echter Schnäppchenpreis für die Supermärkte.

Die No-Name-Produkte sind sehr konstant in der Preisgestaltung. Sie finden sich zumeist über mehrere Monate mit dem gleichen Preisschild. Dies bedeutet, dass in einigen Fällen der tatsächliche Endpreis, über das Jahr gerechnet, zwischen Marken- und No-Name-Herstellern keinen enormen Unterschied aufzeigt.

Möchte man seine Kosten im Auge behalten, ist es immer eine gute Idee, Preise zu vergleichen. Es ist allerdings nahezu nutzlos, dies für die klassischen Grundnahrungsmittel zu tun. (#06)

Möchte man seine Kosten im Auge behalten, ist es immer eine gute Idee, Preise zu vergleichen. Es ist allerdings nahezu nutzlos, dies für die klassischen Grundnahrungsmittel zu tun. (#06)

Lohnt sich der Preisvergleich?

Möchte man seine Kosten im Auge behalten, ist es immer eine gute Idee, Preise zu vergleichen. Es ist allerdings nahezu nutzlos, dies für die klassischen Grundnahrungsmittel zu tun. Die Preise in diesem Produktsegment sind sehr stabil. Dies liegt vor allem daran, dass die Nachfrage im ganzen Jahr und durch alle Einkommensklassen stabil ist.

Bei Luxusartikeln sieht dies anders aus. Der Cappuccino mit Karamelgeschmack ist kein Muss für den Alltag, sondern eine willkommene Bereicherung zum klassischen Morgenkaffee. Für diese Leckereien gibt es immer ein Sonderangebot zu finden. Wer eine Vielzahl dieser Produkte in seinen Einkaufswagen legt, der sollte genau hinschauen. Denn ein direkter Preisvergleich kann ordentlich Geld einsparen.

Marken- oder No-Name-Produkte: immer günstig einkaufen

Die günstigen Lebensmittelvarianten sind die einzige Möglichkeit, beim Einkaufen bares Geld zu sparen. Es gibt ein paar einfache Tipps und Tricks, die den Kassenbon in jedem Supermarkt oder Discounter klein halten. Oft sind es die eigenen Einkaufsgewohnheiten, die ein paar Euro extra auf den Kassenzettel zaubern.

Daher besser:

  • Saisonale Waren kaufen – Obst und Gemüse
  • Im Bulk kaufen, vor allem Sonderangebote
  • Großpackungen verwenden
  • Lagerbare Produkte auf Vorrat kaufen

Wer im Laden mit einem Einkaufszettel bewaffnet ist, kann die Kosten bereits vor dem Einkauf planen. Wer sicher gehen möchte, nicht unnötig Geld auszugeben, kann anhand der Liste errechnen, welche Kosten für was anfallen und anschließend lediglich genügend Bargeld mitnehmen, um die Waren von der Liste zu decken. Nicht vergessen, die Bankkarten daheim zu lassen!

Ein direkter Preisvergleich ist am besten über die Angaben für Kosten pro 100 Milliliter oder 100 Gramm möglich. So ist es ein Kinderspiel, unterschiedliche Packungsgrößen miteinander zu vergleichen.

Wer noch immer an dem Glauben festhält, dass gute Lebensmittel auch teuer sein müssen, der verzichtet auf ein großes Sparpotenzial. Denn wenn man weiß, was in den No-Name-Verpackungen steckt, ist es durchaus möglich, beste Qualität zum kleinen Preis zu sichern. (#07)

Wer noch immer an dem Glauben festhält, dass gute Lebensmittel auch teuer sein müssen, der verzichtet auf ein großes Sparpotenzial. Denn wenn man weiß, was in den No-Name-Verpackungen steckt, ist es durchaus möglich, beste Qualität zum kleinen Preis zu sichern. (#07)

Fazit: Teuer ist nicht immer besser

Wer noch immer an dem Glauben festhält, dass gute Lebensmittel auch teuer sein müssen, der verzichtet auf ein großes Sparpotenzial. Denn wenn man weiß, was in den No-Name-Verpackungen steckt, ist es durchaus möglich, beste Qualität zum kleinen Preis zu sichern.

Welche Marke steckt dahinter? Eine Übersicht

Nun aber zur Klärung der Frage: Welche Marke steckt dahinter? In der folgenden Tabelle finden sich 100 No-Name-Produkte mit den dazugehörigen Markenherstellern. Außerdem ist aufgeführt, in welchem Supermarkt die Artikel angeboten werden.

No Name Produkt Bekannte Marke Supermarkt
Alnatura Alpenmilch Berchtesgadener Land Alnatura
Alnatura Joghurt Molkerei Söbbeke Alnatura
Alpspitz Emmentaler Bayernland Aldi
Bio Butter Hansano Upahl/Arla Foods Lidl
Bio Butter Hansano Upahl/Arla Foods Penny
Bio Sauerrahmbutter Hansano Upahl/Arla Foods Edeka
Bio-Frankendammer Käse Milchwerke Oberfranken
Biotrend Bio Joghurt Molkerei Gropper Lidl
Cavabel Rahm Brotaufstrich Karwendel Lidl
Cremisée Körniger Frischkäse Deutsches Milchkontor Hohenwestedt
Das Beste vom Lande Deutsche Markenbutter Hansano Upahl/Arla Foods Netto
Das Beste vom Lande Deutscher Gouda DMK Deutsches Milchkontor Altentreptow Netto
Das Beste vom Lande Haltbare Vollmilch Hansano Upahl/Arla Foods Netto
Das Beste vom Lande Schlagsahne Hansano Upahl/Arla Foods Netto
Deutsche Markenbutter Meierei Barmstedt Rewe
Devina Hirtenkäse Molkerei Rücker Aldi Nord
EDEKA Erdbeerjoghurt Laktosefrei Bauer Milch Edeka
EDEKA Grana Padano Colla Spa
EDEKA Lust auf Leicht Kräuterquark Heideblume
Elite Speisequark Hansano Upahl/Arla Foods Penny
Erlenhof Molkerei Gropper Rewe
Feine Quarkcreme Gut & Günstig Deutsches Milchkontor Famila
Fettarmer Joghurt K-Classic Bauer Milch Kaufland
Frischgold Kräuterbutter Molkerei-Hoya Famila
Frischgold Schmelzkäse Bayernland Famila
Frischkäse Pur Karwendel Netto
Gouda gerieben Bayernland Aldi Nord
Gouda in Scheiben K-Classic Heinrichsthaler Milchwerke Kaufland
Gut & Günstig Hirtenkäse Molkerei Rücker Edeka
Gut & Günstig Körniger Frischkäse DMK Deutsches Milchkontor Edeka
Gut & Günstig Kräuterquark Heideblume Edeka
Gut & Günstig Markenbutter Deutsches Milchkontor Hohenwestedt Edeka
Gut & Günstig Saure Sahne Hansano Upahl/Arla Foods Edeka
Gut & Günstig Schlagsahne Deutsches Milchkontor Zeven Edeka
Gutes Land Back Camembert Alpenhain Camembert-Werk Netto
Gutes Land Gouda DMK Molkerei Georgensmarienhütte Netto
Gutes Land Schlagsahne DMK Deutsches Milchkontor Zeven Netto
Gutes Land Vollmilch 3,5% Fett Frischli Milchwerke Netto
Haltbare Vollmilch 3,5% Fett Hansano Upahl/Arla Foods Aldi Nord
Hofburger Käse-Aufschnitt Hochland/Bonifaz Kohler Aldi Nord
Hofgut Dessertsauce Bauer Milch/Immergut Famila
Hofgut Markenbutter Molkerei Ammerland Famila
Irische Butter Milchwerke Oberfranken Lidl
ja! Allgäuer Schmelzkäse Hochland Rewe
ja! Deutscher Gouda Heinrichsthaler Milchwerke Rewe
ja! Fettarmer Joghurt Bauer Milch Rewe
ja! Frische Fettarme Milch 1,5% Fett Hansano Upahl/Arla Foods Rewe
ja! Frischkäse Bayernland Rewe
ja! Kaffeesahne ultrahocherhitzt Frischli Milchwerke Rewe
ja! Leichte Kondensmilch Hochwald Nahrungsmittel-Werke Rewe
ja! Markenbutter Meierei Barmstedt Rewe
ja! Saure Sahne Hochwald Nahrungsmittel-Werke Rewe
ja! Sprühsahne FrieslandCampina Rewe
ja! Sprühsahne FrieslandCampina Rewe
Joghurt Mild K-Classic Deutsches Milchkontor Coesfeld Kaufland
Kasländer Käsescheiben Hochland/Bonifaz Kohler Aldi Nord
K-Classic Butterkäse Heinrichtstaler Milchwerke
K-Classic Camembert Hofmeister-Gruppe
K-Classic Frischkäse Karwendel Kaufland
K-Classic Gouda geraspelt Deutsches Milchkontor Edewecht
K-Classic Gouda geraspelt Deutsches Milchkontor Nordhackstedt
K-Classic H-Milch Hansano Upahl/Arla Foods Kaufland
K-Classic Sahne Milchreis Müller Milch/Sachsenmilch Kaufland
K-Classic Schmand Herzgut Landmolkerei
K-Classic Schmelzkäse Hochland
K-Classic Speisequark Hansano Upahl/Arla Foods Kaufland
K-Classic Sprüh-Schlagsahne Hochwald Nahrungsmittel-Werke
KingFrais Pudding Campina/MBP Milchprodukte Lid
KingFrais Vanilla Gourmet Deutsches Milchkontor/HMI GmbH Lid
Knixx Crisp Joghurt & Banane Campina/MBP Milchprodukte Aldi Nord
Körner Joghurt Ehrmann Aldi Süd
Küstengold Schlagsahne Molkerei Ammerland Famila
Laktosefreie fettarme H-Milch 1,5% Fett Milchunion Hocheifel/Arla Aldi
Landfein fettarme H-Milch Milchunion Hocheifel/Arla
Landfein Markenbutter Müller Milch/Sachsenmilch Norma
Landfein Schlagsahne Hansano Upahl/Arla Foods Norma
Leckerrom Deutscher Gouda Müller Milch/Sachsenmilch Norma
Line Mozarella Goldsteig Penny
Lisani Räucherchili Jermi Käsewerk Aldi Nord
Lovilio Mozzarella DMK Molkerei Georgensmarienhütte Lidl
Mibell Molkerei Gropper Aldi
Mibell Gouda DMK Molkerei Georgensmarienhütte Edeka
Milblu Vollmilch Laktosefrei K-Classic Milchunion Hocheifel/Arla Kaufland
Milbona Deutsche Markenbutter Molkerei Ammerland Lidl
Milbona Markenbutter Milchwerke Oberfranken Lidl
Milbona Sprühsahne FrieslandCampina Lidl
Milchprodukte Almsana Molkerei Gropper Penny
Milsa Kaffeesahne Hochwald Nahrungsmittel-Werke Aldi Nord
Milsani Deutsche Markenbutter mildgesäuert Molkerei Vogtlandmilch Aldi Nord
Milsani Haltbare fettarme Milch 3,5% Fett Molkerei Vogtlandmilch Aldi Nord
Milsani Kondensmilch Hansano Upahl/Arla Foods Aldi Nord
Milsani Schlagsahne Hansano Upahl/Arla Foods Aldi Nord
Mitakos Zaziki Apostel Penny
nimm’s leicht Camembert Käserei Champignon Norma
Ohne-L Laktosefreier Naturjogjurt Bauer Milch Netto
Pianola Joghurt Müller Milch/Sachsenmilch Lidl
Quark Kleefeld Hansano Upahl/Arla Foods Lid
real-Quality Gouda DMK Molkerei Georgensmarienhütte Real
REWE Bio-Joghurt Kärntnermilch (Österreich)
REWE Frischella Arla/Vejle Cheese Company (Holland)

Bildnachweis:© Bilder- Schwarzer.de

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Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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